Meisterrunde: U17 der Dresdner Eislöwen Juniors unter den besten 8 Mannschaften Deutschlands

Große Freude herrscht seit dem Wochenende bei Coach Michal Hložek und der gesamten Mannschaft der U17. Die Jungs haben eine tolle Vorrunde im Norden gespielt, alle mit Ihrer Leistung überrascht und die Vorrunde auf dem zweiten Tabellenplatz in der Nordstaffel abgeschlossen. Die Mannschaft hat dabei unter anderem die Top-Teams aus Köln, Krefeld, Berlin und Iserlohn hinter sich gelassen und darf sich ab dem kommenden Wochenende mit sieben weiteren Top-Teams aus Deutschland in der Meisterrunde messen. Ebenfalls für diese Meisterrunde qualifiziert sind die Teams Düsseldorf, Köln, Krefeld, Mannheim, Landshut, Kaufbeuren und Rosenheim. Die Teams spielen in einer Einfachrunde um die ersten vier Tabellenplätze, welche zur Teilnahme am Endturnier um die Deutsche Meisterschaft berechtigen.

„Die Jungs haben sich das absolut verdient und sich für ihre harte Arbeit und tägliche Entwicklung belohnt.“ sagt U17-Trainer Michal Hložek. “Sie sind jetzt genau da, wo sie hingehören und wo insbesondere auch der Standort mit seiner Top-Infrastruktur hingehört. Es ist hier alles vorhanden, was ein Nachwuchsstandort haben sollte und was mir als Trainer die tägliche Arbeit sehr erleichtert.“

„Wir freuen uns sehr über die Meisterrunde, nehmen das bisher Erreichte auch sehr gerne in die neue Runde mit, aber die Runde geht von Null los. Wir werden also auch weiterhin täglich an unseren Stärken und Schwächen arbeiten, um uns weiter zu entwickeln. Langfristig muss unser Ziel sein, nicht nur als „Überraschungsmannschaft“ zu den besten Teams des Landes zu gehören, sondern uns einen „Stammplatz“ in diesem Kreis zu erarbeiten. Nichts anderes haben der Standort und alle handelnden Verantwortlichen verdient. Das ist erst der Anfang auf dem langen Weg, sich als Eishockey-Leistungsstandort in Deutschland zu etablieren.“ fügt der Coach nicht ohne Stolz hinzu. „Wir sind bereit und vorbereitet auf die kommenden Aufgaben. Den Respekt bei den Gegnern haben wir uns schon verdient. Nun gilt es, dies zu bestätigen.“ gibt sich der Trainer kämpferisch.